Am nächsten Morgen lauerten wir dem Fischer auf und (weiterlesen…)
Am nächsten Morgen lauerten wir dem Fischer auf und (weiterlesen…)
Erster Rotwein als Ankommer geöffnet. Legado Munoz wurde verkostet und erfüllte seine Erwartungen – leckeres 5 Liter Ding.
Drei Frauen an Bord und trotzdem durften die Männer einkaufen. (weiterlesen…)
Das Frühjahr 2010 begann wechselhaft. Sonnenschein und wenig Wind, pottendichter Nebel mit – ungewöhnlichen – 4 Windstärken, dann wieder Sonne mit 6-7 Beaufort und ein bisschen Regen. Alles gehabt beim viertägigen Pfingsttörn im Mai – für mich auch der erste Törn des Jahres.

6 Bft. aus heiterem Himmel
Wir segelten mit sieben Mann über Hesnæs, Klintholm nach Gedser und zurück. Bei dem dichten Nebel vor Møn half uns der neue Kartenplotter unter Deck. Und unser Nebelhorn, das jede Minute hell erklang. Erleichterung, wenn wir hörten, dass andere Nebelhornsignale sich weiter entfernten und nicht näher kamen. Erst knapp hundert Meter vor den Kreidefelsen von Møn lichtete sich der Nebel kurzzeitig, um sich wenige Minuten später wieder völlig zuzuziehen. Es war ein fast mythischer Anblick, als Avalon, pardon, die Kreidefelsen sich wie aus dem Nichts plötzlich vor uns materialisierten.

Avalon
In Klintholm am nächsten Tag wieder schönster Sonnenschein, den Jörg nutzte, um neben kleineren Aufgaben im Masttop in der lichtem Höhe von 20 m auch tolle Fotos von der Erde zu schießen. Houston bedankt sich: „Mission accomplished!“

Blick aus dem Krähennest
Und noch ein Törn fiel aus dem Rahmen. Wir entdeckten einen neuen Hafen: Nysted auf Lolland. Der kleine beschauliche Hafen hat Ærøskøbing-Qualitäten. Mit seiner dicken Backsteinkirche und – vis-a-vis – einem mächtigen Schloss, das den Hafen zu bewachen scheint.

Unterwegs
Warum wir ihn bisher noch nie angelaufen haben? Die Anfahrt ist knifflig und nur bei gutem Wetter und wenig Wind tagsüber zu bewältigen. Charterunternehmen haben Nysted deshalb auf die schwarze Liste gesetzt und untersagen ihren Kunden, die Stadt mit ihren Yachten anzulaufen. Der Kurs führt zwischen verschiedenen Flachs teilweise unbetonnt zum Ort. Außerdem ist das Fahrwasser so flach, dass es jahrelang hieß, die Gotland passe nicht hindurch. Im Hafen selbst hatten wir wegen Versandungen dann auch nur noch 40 cm unter dem Kiel.

Nysted
Alles in allem – das Frühjahr hat es in sich aber hielt auch viele Überraschungen für uns bereit.

Alle Mann im Salon
Norbert
Nun ist diese kurze Saison beendet und die Entscheidung ins Winterlager nach Greifswald zu segeln war schon vor einigen Wochen gefallen. (weiterlesen…)
Der Beutezug 2009 stand unter dem Motto – Dänenüberfall. Dazu wurden vom Käptn angeheuert: Andreas der Schreckliche, (weiterlesen…)
Alles was das Seglerherz wünscht wurde auf dem Törn nach Bornholm geboten. Vierzehn Tage sollte der Törn gehen und uns nach Bornholm bringen. Das Schiff muss zeigen ob sich die ganze Arbeit gelohnt hat. (weiterlesen…)
Einer der seltenen wundervollen Augenblicke wurde der Crew der Gotland vor Darßer Ort zuteil. (weiterlesen…)