Hasle – Simeringshamn
Der Abschied von Hasle “unter Tränen” und dem Versprechen wiederzukommen. Voller Optimismus und mit Kandelaberwurscht im Magen steuerten wir in den Segeltag – aber der Wind hatte andere Pläne. Selbst der Fahrtwind schlief ein. Gammeldanskwetter.
Highlight des Tages war eine Tsunamiwelle bei platter See – die sich auch noch brach.
Jacqueline und Rene polierten Konrads Kompassrose. Jürgens pseudopornographische Gedanken wollten wir nicht erfahren.

- Jacqueline putzt die Kompassrose
Endlich satte 3 Bft. ließen uns nach Simrishamn segeln und bei Waterloo von Abba ging der Schwede hoch. Nach langen Debatten und heftiger Suche nach Wählerstimmen um Mehrheiten zu schaffen, wurden Nudeln als Abendessen abgewählt. Kohlrouladen sollten unsere Mägen füllen.

- Wer steigt uns da ins Heck?
Der Hafenmeister versprach uns für um Acht ein Bürschchen, das uns den sehnsüchtig erwarteten Strom freischalten sollte. Das versprochene Bürschchen kam erst in der Halbzeitpause Dänemark gegen Japan. Da war auch schon alles vorbei. Japan führte bereits 2:0 und gewann am Ende 3:1 und kam ins Achtelfinale. Der Hammer war die Schande der Italiener – die Slovakei schlug die Südeuropäer mit 3:2 und schickt diese wieder zum Vesuv.
Erster Hafen mit WLAN und Wetter verspricht weiter Hochdruckeinfluss auf unsere Aktivitäten.