Falko irrt schon in den frühen Morgenstunden durch den Hafen, um den Brötchenwagen nicht zu verpassen. Die Verkäuferin konnte wohl unseren “Kleinen” hinter der Theke sehen und so landeten lecker Brötchen auf dem Tisch.
Ein Tag wie am Mittelmeer erwartete uns. Wir verlassen Byxelkrok und segeln vorbei am „Langen Erik“ – einemder beiden Leuchttürme die Öland in Nord und Süd begrenzen. Sein Gegenüber im Süden ist der „Lange Jan“.
Die ganze Strecke 4-5 Bft – bestes Segelwetter. Das Dauergrinsen will nicht weichen.

- Axel hat Urlaub
Trotzdem Doppelkopf von 9:00 Uhr bis 13:30 Uhr. Neues Glück – die Neunen werden aussortiert und siehe da, Solos werden endlich gespielt.
Jens treibt die Gotland voran. Gegen 16:00 Uhr kommt Visby in Sicht. Das St. Tropez des Nordens. Rene und Jens haben ihren Traum verwirklicht – die Gotland nach Gotland gebracht. Dafür haben sie beide hart gearbeitet.

- Jens und Rene – der Traum ging in Erfüllung
Der Hafen wird geentert und alle sind zufrieden. Landgang wird vorbereitet. Einen Tag wollen wir bleiben. Visby besitzt die größte Kneipendichte Schwedens.
Im Hafen dann stirbt die Hoffnung auf eine neue Gasflasche. Nur schwedische Fabrikate. Erste Gedanken an kaltes Essen kommen auf. Man gibt uns eine Adresse – Statoil soll helfen können – Fehlanzeige. Jens findet einen Baumarkt und wir beschließen morgen einen Adapter zu kaufen. Im Hafen gibt es eine Eisdiele mit gefühlten 120 Sorten Eis. Man muss eine Nummer ziehen und kann dann erstmal in Ruhe aussuchen gehen bis man dran ist. Lecker ist es zudem.
Den herrlichen Sonnenuntergang haben alle fotografiert. Alle außer Falko – der behauptet später nur den Sonnenübergang fotografiert haben zu wollen.

- Am Strand von Visby
Danach Doppelkopf für Schläfrige.
Heike Krüger
Hallo Rene
wir verfolgen gespannt Deinen Törn und freuen uns für euch
das alles so gut klappt
Traumhaft schöne Bilder wir sind begeistert.
Viel Spaß weiterhin und viele liebe Grüße
von Ingo und Heike
#1 Kommentar vom 22. Juli 2010 um 11:12