Schlandtag! – Jens wird nicht Herr des Tankthemas und navigiert am Ergebnis erfolgreich vorbei. Eigentlich sollte er um 7:00 Uhr mit dem Rad eine Tankstelle ausfindig machen, landete aber ohne Rad beim Hafenmeister und läßt sich eine Jettankstelle empfehlen. Ganz in der Nähe – aber Selbstbedienung. Ergo – ich brauch einen PIN für die Kreditkarte. Also untauglich. Skipper macht dann die Tanke ausfindig und los geht es mit drei Kanistern. Wir joggen zur Tankstelle – 25 rettende!!!! Liter um uns gerade so nach Nynäshamn zu bringen – denken wir jedenfalls noch… Und dann die immer gleiche Frage: Ist es schon halbelf?

- Is es schon halb elf ???
Stefan erfindet endlich einpassendes Schallsignal für die Bootspfeife – düd, düd, düd, düd, daaa! Da!!! Also: Ran ans Öl!

- Endlich halb elf !!!
Und schon wieder Spiwetter und hoch geht das Ding. Wunderbares sonniges Wetter mit 3-4 Windstärken lassen karibische Momente entstehen.

- Spi und warme Schultern
Kurz vor Nynäshamn halsen wir uns die Lunge aus dem Leib und entschließen uns den Rest zu motoren. Im Hafen alles frei aber wir müssen an die Mooring – sonst müssen wir für vier belegte Plätze bezahlen. Obwohl der ganze Hafen leer ist. Wen erwarten die? Die spanische Armada?

- Abend in Nynäshamn
Stefans Sorge gilt den Halbölbeständen an Bord – sie reichen nicht bis Stockholm. Deutschland verliert 0:1 und wir sind alle etwas niedergeschlagen.