Morgens endlich tanken – 200 Liter erst einmal. Rene sagt im Scherz zu Jens:”Wenns oben rausspritz dann isser voll”, wohlweißlich, dass das niemals sein kann. Nach 150 Litern spritzt es aus dem Überlauf. Große Augen – denn das heißt, wir haben 600 Liter im Tank. Wie das? Keiner hat eine Erklärung. Leer sollten wir sein und nun sind wir ein Segelnder Tanker. Stefan und Dirk versuchen Starköl zu bunkern und müssen dabei den einzigen Berg von Nynäshamn besteigen. Erfolg gleich null – überall wird nur Leichtöl verkauft. Dann endlich ablegen und wir cruisen nach Karlslund.

- Cruisen nach Karlslund
In Karlslund ist der Hund begraben. Und nur für Annette ist Badetag – gefühlte 17 Grad und zuviel Bootsverkehr, es bleibt ein kurzes Vergnügen.

- Hafen von Karlslund
Nicht mal Brötchen gibt es und Stefan nutzt die Chance um mit dem Rad Dallarö zu besichtigen. Eigentlich nur 8 km, jedoch hat keiner an die Schwedischen Hochgebirge (zumindest beim Fahrradfahren so gefühlt) gedacht.

- Kleinod Dalarö
Dallarö ist ein wirklich schönes Örtchen, nur zum Zentrum (Schule, Konsum, Amt) geht es rechts herum und nicht links! Zwei Sixpacks Leichtöl sind Lohn für die Berg- und Talfahrt.

- Maritimes Stillleben
Abends wieder ein Fass – naja Fässchen – Rotwein aufgemacht und für die Öl-Trinker einen Flaschen- bzw. Dosenhalteknoten geübt.