Hasle
Jetzt sind wir Acht. Da stehen sie. Mehr Alkohol dabei als im SuperBruxen der Dänen je angeboten wurde. Die Auswahl ist auch größer.
Endlich ist es mit der Ruhe vorbei. Da Dirk auf seinen heißen Würstchen besteht, gibt es selbige zum Frühstück. Die mobile Sat-Anlage wird ausgerichtet und funktioniert perfekt. Nun kann die Frauen-Fußball-WM losgehen.
Danach beginnen wir den Tag mit einem gepflegten „Havanna-Cola“ und einer Poker-Partie. Danach kümmern sich Basti und Marcel darum, dass der Ball aufgepumpt wird. 17:30 Uhr ist Anstoß. Wir spielen auf dem Fußballacker von Hasle. Vier gegen vier. Alt (Axel, Carsten, Falko, Rene) gegen Jung (Bernd, Basti, Marcel, Dirk). Die Erfahrung siegt 20:15. Gewonnen haben wir alle, denn es hat riesigen Spaß gemacht. Auch wenn Dirk manchmal etwas erschreckend wirkte – mit der Bierflasche in der Hand in die Zweik(r)ämpfe
Wir essen was Beate uns gekocht und mitgeschickt hat. Was war es eigentlich? Vielen Dank Beate aber es war sehr lecker.
Doppelkopf ist angesagt – zu mindestens bis Boxen im Fernsehen kommt.
Hasle – Simrishamn 25 sm
Wir segeln nach Schweden. Simrishamn soll es sein. Schönstes Segeln. Sonnenschein, 4 Windstärken und mit halbem Wind und teilweise 8 kn geht es rüber zum Festland.

- Angekommen in Schweden
Wir legen an und stellen fest, dass es für die Satellitenantenne ein schlechter Platz ist. Der Hafenmeister wird angerufen. Er meint, er käme in 2 Stunden. Das ist schlecht und so bittet der Skipper ihn zu kommen, da ja Frauen-Fußball-WM ist. Er kommt auch sofort und nach längerem Telefonat weist er uns einen besseren Platz zu. Fußball läuft und die Nudeln von Karsten schmecken.
Simrishamn – Hammerhavn 21 sm
Wind? – nicht vorhanden. Also treiben wir am Morgen Richtung Bornholm – Doppelkopf spielend. Später weht es ein bisschen. Wir schleichen Richtung Hammerhavn. Angekommen, erschrecken die Baumaschinen auf der Pier. Diese wird befestigt und so bleibt nicht viel Platz für uns. Egal Stromkabel bei denen ran und ab ins Gelände.

- Wir liegen unterhalb der Burgruine Hammershus
Schlauchboot raus und auf zu der Grotte, die südlich des Hafens liegt. Nebenher werden die Grills angebrannt und Falko macht erst mal das Fahrrad platt. Ist wohl nicht sein Tag nachdem er des Skippers Kaffee genossen hat. Der schlechteste den er je getrunken hat – alle anderen waren begeistert.
Axel versucht mit sandigen Badelatschen an Bord zu kommen. Wie ging es aus? Es endete knapp über der Wasseroberfläche mit einer Hand an Land.
Nach dem Essen geht es auf den Rundweg. Erst zum Opalsee, dann weiter zum Leuchtturm – den man im Übrigen besichtigen kann – und dann zur Küste runter und zurück.

- Im Leuchtturm
Duschen im kleinen weißen Wagen ist ok – wenn auch gewöhnungsbedürftig.